Wohnungen sind keine Asylheime.

Deine Stadt. Dein Zuhause. Du zuerst.

Schluss mit der Ungerechtigkeit!

Mehr als 400.000 Wohnungen, jede fünfte Wohnung in der Stadt, gehören dem Land Berlin, also den Berlinern, die sie über ihre Steuern bezahlt haben. Die Nachfrage nach Wohnraum ist aktuell riesig und viel größer als das Angebot. Der Senat verteilt die Wohnungen jedoch vorrangig an Flüchtlinge, die aus Gemeinschaftsunterkünften ausziehen wollen, Bürgergeldempfänger und Obdachlose. Der normale Berliner, der mit seinem Job die Stadt am Laufen hält, hat leider häufig das Nachsehen. Asylzuwanderer ziehen in schicke Neubauwohnungen ein und Berliner müssen die Stadt verlassen, weil sie keine Wohnungen mehr finden? Wir wollen mit dieser Ungerechtigkeit Schluss machen und den Vergabeprozess von landeseigenen Wohnungen ändern! Arrow Right Mehr Info

Landeseigene Wohnungen sollen zuerst für Berliner da sein!

Die AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin fordert, dass die landeseigenen Wohnungen zuallererst für die eigenen Leute da sein sollten. Also für Berliner, die schon lange in der Stadt leben, die hier arbeiten und die Stadt am Laufen halten. 

Wir wollen, dass die Vergabepraxis geändert wird, so dass Einheimische und Fachkräfte in Schlüsselberufen durch ein Punktesystem bevorzugt werden. Arrow Right Mehr Info

Unsere drei Säulen einer neuen Wohnungspolitik:

Die Vergabepraxis muss sich ändern. Wir wollen ein Punktesystem – gerecht, transparent und nachvollziehbar. 

Wer schon lange in Berlin lebt, bekommt mehr Punkte. Wer einen Schlüsselberuf  – wie Feuerwehrmann, Polizist, Pfleger o.ä. – ausübt, soll ebenfalls mehr Punkte bekommen. Wer die Stadt am Laufen hält, soll auch in der Stadt wohnen können. Das ist nicht radikal. Das ist gesunder Menschenverstand. Und das bedeutet: Wohnraum zuerst für Berliner – Einheimischenmodell für landeseigene Wohnungen einführen. Arrow Right Mehr Info

Gerechte Vergabe – 

wie soll das funktionieren?

Unser Einheimischenmodell ordnet die Vergabe landeseigener Wohnungen nach klaren Kriterien neu:

  • Maximal 50 Punkte gibt es für langjährige Bindung an Berlin – bewertet werden jedes Wohnjahr und jedes Berufsjahr in der Stadt. 
  • Bis zu 25 weitere Punkte erhalten Beschäftigte in Schlüssel- und Mangelberufen, die für das Funktionieren der Stadt unverzichtbar sind (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Pflegekräfte, Erzieher, Beschäftigte im Gesundheits- und Bildungswesen u. a.) – gestaffelt nach der Dauer der Berufstätigkeit.
  • Noch einmal bis zu 25 Punkte berücksichtigen soziale Faktoren und tatsächlichen Bedarf: Familienverantwortung, Kinder, Pflege, Behinderung, beengte Wohnverhältnisse und Einkommen.

Bei gleicher Punktzahl entscheidet das Los.

Damit erreicht unser Einheimischenmodell drei Ziele gleichzeitig: 

Es schützt langjährig verwurzelte Menschen vor sozialer Verdrängung, sichert Wohnraum für unverzichtbare Berufsgruppen und entlastet Haushalte, die trotz Arbeit strukturell zunehmend vom Markt ausgeschlossen werden. So entscheiden nicht undurchsichtige Sonderwege und politische Bevorzugung bestimmter Gruppen über die Vergabe. 

Das bedeutet: Landeseigene Wohnungen können wieder von den Menschen genutzt werden, die Berlin mit Arbeit, Steuern, Familie und Engagement am Laufen halten. Arrow Right Mehr Info

Berlin braucht keine Klimavorgaben.

Wer heute in Berlin eine Wohnung baut, muss immer strengere Klimavorgaben und Bauvorschriften erfüllen: von teuren Dämmpflichten über aufwendige Energiestandards bis hin zu komplizierten Genehmigungsverfahren. Das alles treibt die Baukosten in die Höhe, verzögert den Neubau und macht neue Wohnungen für viele Berliner unbezahlbar.

Aber auch die Mieter spüren die Folgen: Immer neue Klimaauflagen, steigende CO2-Abgaben und teure energetische Sanierungen sorgen dafür, dass die Nebenkosten Jahr für Jahr steigen. Wir fordern deshalb, überzogene Klimavorgaben und unnötige Bauvorschriften abzuschaffen. Bauen muss wieder einfacher und günstiger werden – damit mehr Wohnungen entstehen und Mieter am Ende des Monats mehr Geld in der Tasche behalten. Und das bedeutet: Wohnkosten senken durch Abschaffung von Klimavorgaben. Arrow Right Mehr Info

Berlin braucht eine Eigentumsoffensive.

Mittelfristig stärken wir die Eigentumsbildung durch gesenkte Grunderwerbsteuer mit Freibeträgen für Selbstnutzer und Familien sowie städtische Bürgschaften für Haushalte mit tragfähigem Einkommen.

Ergänzend prüfen wir Shared-Ownership-Modelle nach Londoner Vorbild: Mieter können Wohnungen schrittweise erwerben; die Erlöse fließen verpflichtend in den Neubau, damit der öffentliche Bestand stabil bleibt. Eigentum schützt vor Altersarmut und stabilisiert Nachbarschaften – und das bedeutet: Mehr Wohneigentum für Berliner ermöglichen. Arrow Right Mehr Info

Wohnungssuche Berlin:

Was hast Du erlebt?   

Teure Bruchbuden, Absagen, 

seltsame Nachbarn…

Du hast dich bei einer landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft beworben oder wohnst in einer landeseigenen Wohnung?

Uns interessieren deine Erfahrungen – Wer sind die neuen Nachbarn? Warum hat es nicht geklappt? Wo wohnst du jetzt? 

Schick uns deine Erfahrungen und Erlebnisse, als Text, Foto, Video per WhatsApp – wir sehen uns die an und verwerten sie in unserem parlamentarischen Bemühen, eine Verbesserung der Vergabe landeseigener Wohnungen zu erreichen! Arrow Right Hier Schicken

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Eine Website der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin


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